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Google reportedly orders at least three million chips from Intel to a…

Google reportedly orders at least three million chips from Intel to arrive in 2028, as TSMC struggles to keep up with the AI boom

Despite a rough couple of years for the company, Intel could be set to make a turnaround with both its handheld chips performing well, and its Foundry business taking on substantial orders, at least if recent reports prove to be true. It seems like the AI boom has really squeezed semiconductor leader TSMC's supplies dry, and Intel is now being tapped to provide some chips in its place.

As reported by The Information, Google has reportedly ordered at least three million chip orders from Intel, in the form of TPUs (Tensor Processing Units), according to two people familiar with the company. This Google-designed unit is specifically created for use in neural network machines. In case that sounds like gibberish, it's basically Google, yet again, further committing to AI.

These TPUs not only go towards developing Google's own AI services but will also be sold to companies like Apple and Meta. Google is reportedly expected to make more than six million TPUs between 2027 and 2028, so it will presumably be relying on both TSMC and Intel to provide the facilities to help make these chips. solvita.blog

TSMC is the world's leading semiconductor manufacturer, and Intel's biggest competition. So, in a sense, the ongoing memory crisis sucking up all the resources is somewhat beneficial to Intel, which may not have been able to make such a deal if TSMC were able to meet demand. That's before mentioning that the TPU demand wouldn't be so high without the AI boom.

As well as this, Nvidia is reportedly testing Intel to see if its chips can be used in its next major project, seemingly its next GPU architecture. Currently codenamed Feynman, it supposedly combines four graphics chips into one unit, so if Intel can win the contract, that could be just one more step in establishing the Foundry's foothold in the gaming market.

intel cpu

(Image credit: Intel)

Nvidia is reportedly TSMC's biggest buyer, beating out Apple, which used to be at the top of the list, with the company providing the chips in all of its phones, laptops, and tablets. However, TSMC has been struggling to meet demand for a while now. It is now reportedly sold out until at least 2028, with even its Arizona fab being fully booked before it is even built.

Just last year, TSMC announced a $100 billion investment plan into three US-based fabs, but it's not the only one with expansion plans. Just last week, Intel seemingly started targeting a $3.3 billion factory in India. It seems both companies have big plans to ride the AI wave as far as it will take them.

One can only hope that this extra investment will contribute to stabilising supply sooner, rather than later. I can't hold out on upgrading my PC forever.

Iran wurde die Zuteilung von Fantickets für die Weltmeisterschaft 2026 entzogen

Der iranische Fußballverband hat angekündigt, dass ihnen die Zuteilung der Fantickets entzogen wurde und sie den Fans nicht mehr zur Verfügung stellen kann, obwohl einige bereits Reisevorbereitungen für den Wettbewerb getroffen hatten: "Viele iranische Fußballfans, die sich auf das offiziell angekündigte Verfahren stützten, hatten bereits die notwendigen Pläne getroffen, um die Spiele zu besuchen." verurteilte die FFIRI.

Die FIFA zahlt jedem Fußballverband 8 % der Tickets für jedes seiner Spiele, die sie nach ihren eigenen Kriterien unter den Fans verteilen können. Die iranische Föderation erwartete, dass diese 8 % unter ihren Fans verteilt werden, wurde aber widerrufen. Sie sagten nicht, von wem (ob es von der FIFA oder den Vereinigten Staaten war).

Der Fußballverband im Iran erklärte, dass "der Verweigerung iranischer Fans des Zugangs zu ihrer rechtmäßigen und offiziellen Zuteilung von Tickets eine Handlung ist, die dem Geist der internationalen Wettbewerbe und dem Prinzip der Gleichheit zwischen den teilnehmenden Ländern widerspricht", und fügte hinzu, dass dies "ernsthafte Fragen zur Einmischung nicht-sportlicher und politischer Erwägungen in die Organisation des größten Fußballereignisses der Welt" aufwerfe.

Am vergangenen Wochenende informierte der Iran außerdem, dass einigen Mitgliedern der Föderation ein Visum für die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigert wurde, wo sie ihre drei Gruppenspiele bestreiten werden. Die Genehmigungen zwingen Spieler und Mitarbeiter außerdem, am selben Spieltag in die Vereinigten Staaten einzu- und auszutreten, sodass das Team seinen Operationsstützpunkt in Mexiko hat.

2XKO lanserer en ny roguelike PvE-modus

Riot Games' 2v2-kampspill basert på League of Legends-universet får en ny PvE-spillmodus. Det gratis kampspillet ble først lansert som en mer konkurransepreget PvP-opplevelse, men har over tid ikke bare utvidet spillertilbudet, men også utvidet spillopplevelsen til å bli en mer helhetlig opplevelse.

Nå har Riot tatt et nytt stort skritt for å tiltrekke seg casual-spillere ved å introdusere en ny PvE-modus kalt The Climb. I hovedsak fungerer den som 2XKOs versjon av et roguelike-spill. Du (og en venn hvis du spiller co-op) vil klatre opp gjennom en rekke stadig vanskeligere møter, som en litt endret arkadeladder du kan forvente fra et mer tradisjonelt kampspill.

Underveis møter du fiender med unike modifikatorer og samler oppgraderinger til dine egne Champs. Disse oppgraderingene kan endre spillestilen din betydelig og sørger for at ingen to gjennomspillinger blir helt like. The Climb er tilgjengelig fra og med i dag, 9. juni, på 2XKO, så sørg for å prøve det. Forhåpentligvis viser dette at selv om spillet kanskje ikke fikk den starten Riot ønsket, vil det få fortsatt støtte i fremtiden.

„Golf’s longest Day“ entscheidet über letzte U.S.-Open-Tickets

Der Österreicher Sepp Straka und Matti Schmid aus Deutschland starten bei der U.S. Open. (Foto: Getty)Der Österreicher Sepp Straka und Matti Schmid aus Deutschland starten bei der U.S. Open. (Foto: Getty)

"Golf's longest Day" beendet Qualifikation für die U.S. Open. Während Straka gesetzt ist, kämpfte sich Schmid über das FedExCup-Ranking ins Major-Feld.

Nach dem „Golf’s Longest Day“, der traditionell zwei Wochen vor der U.S. Open stattfindet, ist das „Final Qualifying“ des Major-Turniers nun vorerst abgeschlossen. Die U.S. Open ist auch als „demokratischstes Major-Turnier“ bekannt, da sich für dieses Major neben den gängigen Qualifikationskriterien, wie beispielsweise den besten 60 Spielern der Weltrangliste sowie den Siegern der letzten zehn U.S. Open, auch Spieler über Qualifikationsturniere ein Ticket sichern können. Am fianlen Qualifikationstag, dem „Golf’s Longest Day“, spielen über 700 Spieler bei zehn verschiedenen Turnieren einen Golfmarathon über 36 Löcher, um sich noch eines der 43 verbliebenen Tickets zu sichern.

Horschel und Greyserman nutzen ihre letzte Chance

Nicht nur Nachwuchsgolfer, wie bspw. Miles Russell, der mit Charlie Woods als Caddie am Finaltag gestartet ist, bekommen über dieses Spielformat eine Chance, sich für das Major zu qualifizieren, sondern auch einige Profis der PGA- oder DP World Tour versuchen auf den letzten Metern, doch noch ein Ticket für das Starterfeld im Shinnecock Hills Golf Club zu ergattern. Billy Horschel, der bereits zwölf Mal bei den U.S. Open antreten durfte, nutzte diese Chance und sicherte sich mit einem geteilten zweiten Rang im Springfield Country Club im Bundesstaat Ohio beim Qualifikationsturnier ein U.S.-Open-Ticket. Auch Max Greyserman, der derzeit auf Rang 67 der Weltrangliste steht und somit knapp an einer regulären Qualifikation über das Ranking vorbeischrammte, konnte sich mit einem zweiten Platz im Century Country Club in New York ebenfalls ein begehrtes Ticket sichern.

Golfprofis wie der Weltranglistenerste Scottie Scheffler und Rory McIlroy, der nordirische Karriere-Grand-Slam-Gewinner, sind bei diesem Turnier aufgrund ihrer Position im Weltranking gesetzt. Aber auch der Spanier Jon Rahm, der 2024 zur saudi-arabischen LIV-Golf-Liga wechselte, wird bei der U.S. Open an den Start gehen. Rahm stand Ende 2025 noch auf Rang 84 der Weltrangliste, doch seitdem LIV-Golf-Turniere ebenfalls in die Wertung des Rankings einfließen, konnte er sich auch mit seinen Major-Auftritten auf Rang acht in die Top 10 vorkämpfen. Rahm hat sich jedoch bereits im Jahr 2021 mit seinem U.S.-Open-Sieg automatisch qualifiziert.

Zwei DACH-Spieler bei der U.S. Open am Start

Aus Sicht der DACH-Spieler werden voraussichtlich Sepp Straka und Matti Schmid bei der U.S. Open im Shinnecock Hills Golf Club in der Nähe der Stadt Southampton auf Long Island, New York, am Atlantischen Ozean teilnehmen. Der Österreicher Straka steht derzeit solide in den Top 20 der Weltrangliste auf Rang 19. Der Regensburger Matti Schmid hingegen konnte sich knapp für sein Debüt bei der U.S. Open qualifizieren. Mit seinem 70. Rang in der Weltrangliste verpasste er die direkte Qualifikation zwar, doch da Schmid unter den Top 5 der Spieler im FedEx-Cup-Ranking liegt, die sich nicht anderweitig qualifiziert haben, kann er nun doch in Shinnecock Hills starten.

Die finale Chance auf einen sicheren Startplatz bei der U.S. Open verbleibt nur noch im Playoff zwischen Andrew Putnam und Spencer Tibbits, die in Creswell, Oregon, im Emerald Golf Club nach bereits sechs gespielten Playoff-Löchern schlaggleich blieben und aufgrund der Dunkelheit den weiteren Verlauf auf den nächsten Tag verschieben mussten. Der einzige verbleibende Weg ins Starterfeld besteht darin, bis zum Ende dieser Woche in die Top 60 der Weltrangliste vorzurücken, was sich jedoch als schwierig erweisen kann.

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